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Unsere Leistungen sind Ihr Gewinn: Der TGD-Leistungskatalog 2017!

"Erfolg = Qualität X Akzeptanz!"

Der TGD ist ständig bemüht, die Leistungen an seine Tierhalter und Betreuungstierärzte zu verbessern. Dazu werden die Themen in den Sektionssitzungen eingebracht und diskutiert, damit der Vorstand dahingehende Beschlüsse fassen kann, sofern auch die finanziellen Mittel vorhanden sind.

Das Abortusprogramm sehen Sie in diesem Vortrag!

Wie zuletzt in der Generalversammlung am 22.11.2017 beschlossen, bietet Ihnen der TGD ab 1.1.2018 folgende Leistungen an:

Die Leistungen erfolgen nach Maßgabe der finanziellen Mittel und können ggf. im Laufe des Jahres 2018 gestoppt werden.

Alle Tierarten

  1. Die Kosten externer Beratungen für Problembetriebe werden vom TGD übernommen und nach einem definierten Verfahren abgehandelt. Je Anfahrt wird ein Selbstbehalt des Tierhalters von € 100.- vom TGD verrechnet. Nach Abschluss und Berichtslegung an die Geschäftsstelle durch den Betreuungstierarzt wird ihm dieser Betrag angewiesen. Voraussetzung ist die Beantragung in der Geschäftsstelle durch den Betreuungstierarzt und die dort zu erfolgende Prüfung der Vorgehensweise.

  2. Für abgegebene Tierarzneimittel aus der tierärztlichen Hausapotheke entfällt im Rahmen des TGD weiterhin der 15%ige Rechnungslegungszuschlag beim Betreuungstierarzt (d.h. Medikamentenpreis = Medikamentennettopreis abzügl. 15% + MwSt.)

 

Rind

  1. Die Durchführung von Sektionen an der TKV in Landscha durch die dortigen Amtstierärzte wird für seuchenunverdächtige Tierkadaver nach Einsendung über die Betreuungstierärzte mit eigenem Untersuchungsantrag angeboten. Der TGD übernimmt bei einem Selbstbehalt des Tierhalters von 30.- die Sektionskosten von € 40.- bzw. 65.- je Tier. Zusätzliche Laboruntersuchungen werden angeboten, aber nicht vom TGD bezahlt.

  2. Der TGD bietet in Zusammenarbeit mit der Veterinärdirektion und der AGES Mödling die Untersuchung zur Abklärung von Aborten an. Die Probennahmen und der Versand erfolgen durch den Betreuungstierarzt, wenn kein epidemiologischer Hinweis auf ein anzeigepflichtiges Seuchengeschehen besteht. Dazu wird eine Akutblutprobe an die AGES eingesandt, im Zweifelsfalle wird nach 21 Tagen eine 2. Blutprobe vom Betreuungstierarzt genommen. Organproben können über Medlog mit eigenen Einsendegefäßen versandt werden, die auf den BHs bereitgestellt werden. Die Abrechnung der Laborkosten erfolgt direkt zwischen der AGES und dem TGD. Die Kosten der Probennahme und der Einsendung werden nach Absprache mit der Veterinärdirektion abgerechnet, sodass dem Tierhalter keine Kosten entstehen.

  3. Rindergrippeimpfungen: Eine Unterstützung ist jährlich in der Höhe von 50.- je Betrieb nach vorhergehender Anmeldung in der Geschäftsstelle vorgesehen. Verendet trotz Impfung ein Tier, so ist es über die TKV weiteren Untersuchungen zuzuführen!

4. Die Blauzungenimpfungen wurden über den Rinderzucht- bzw. Schafzuchtverband bis zum Beginn der vektorfreien Zeit bis 30.11.2017 (inkl. evtl. Nachimpfungen im Dezember) gefördert!

5. Für Leberegel-Untersuchungen aus Blut oder Milch wurde für die Monate April und November ein Untersuchungsangebot beim ILV Kärnten um 8.- je Probe vereinbart! Einsendungen direkt an ILV Kärnten, Veterinärmedizinische Untersuchungen Kirchengasse 43, 9020 Klagenfurt

6. Die Untersuchung und Weitertypisierung von Keimen aus Euter-Viertelge-melksproben tierärztlicher Praxislabors kann nach vorheriger Kontaktaufnahme im Vet-Labor des Landes durchgeführt werden. Dies wurde im ADDA-Projekt systematisch durchgeführt.

7. Der TGD empfiehlt den Betreuungstierärzten in GMON-Betrieben die Verwendung des vorausgefüllten Betriebserhebungsprotokolls bei der Durchführung der Betriebserhebungen! Auch spricht sich der TGD dafür aus, dass jeder Tierhalter den Grundkurs absolvieren sollte!

8. Die Seminarreihe „Bestandsbetreuung für Tierärzte“ konnte im Rahmen einer Post-graduate-Ausbildung in der Bestandsbetreuung durch die Klinik für Wiederkäuer für steirische Betreuungstierärzte am 14.2.2018 mit einer Frühjahrsveranstaltung abgeschlossen werden.

Schafe und Ziegen

Das ÖTGD-Programm „Maedi/Visna, CAE, Bruc. ovis“ wird in der Steiermark vom Steirischen Schaf- und Ziegenzuchtverband in Zusammenarbeit mit dem Vet-Labor des Landes durchgeführt.

Schafe, Ziegen und Farmwild

1. Parasitenprogamm: Kotuntersuchungen auf Parasiten werden als Basis für weitere Sanierungsschritte mit einem Betrag von € 5.- je Sammelkotprobe bezuschusst. Die Untersuchungen können sowohl durch Einsenden der Kotproben an ein Labor wie auch durch Untersuchung des Betreuungstierarztes mit genauer Befundung erfolgen. Es sind max. drei Proben/Jahr und Betrieb vorgesehen und die Abrechnung erfolgt monatlich über den Betreuungstierarzt.

2. Abortusuntersuchungen und TKV-Sektionen werden wie bisher auch im Jahr 2018 weitergeführt. 

3. Hofsektionen können mit 30.-+20% USt.  je Tier mit der Geschäftsstelle monatlich abgerechnet werden.

Schweine

  1. Die Kosten der Untersuchungen von Zuchtsauenbetrieben im Rahmen des Landesprogrammes „Sauenfruchtbarkeit“ werden bei einem Selbstbehalt des Tierhalters von € 200.- für den Tierhalter mit max. 1000.- brutto/Betrieb übernommen. Ab Dezember 2017 wurden auch die Abortusuntersuchungen aufgenommen und die Biosicherheit integriert. Programmteilnahme erforderlich!

  2. Die freien steirischen Schweinezuchtbetriebe werden im Rahmen des PRRS-Screenings dreimal jährlich untersucht, wobei der TGD die Laborkosten übernimmt.

  3. Zur Verhinderung von Ferkeldurchfällen werden die Kosten der E. coli-Resistenz-untersuchungen auf das F4-Gen als Basis der Selektion auf resistente Tiere vom TGD bezahlt.

  4. Die Durchführung von bakteriologischen Untersuchungen und Antibiogrammen bei Einsatz von Antibiotika der 3. und 4. Generation, die als Reserveantibiotika in der Humanmedizin geführt werden ist heute schon eine Verpflichtung gem. Positivliste bei TGD-AB Präparaten. Die Diagnostik ist je Betrieb zumindest einmal jährlich vorgesehen und betrifft va. Betriebe mit Lungen- wie auch Durchfallproblemen und wird ab 2018 wieder angeboten! Die Verrechnung von je 20.-+20%USt erfolgt monatlich mit der Geschäftsstelle.

5. Hofsektionen werde für bis zu 2 Schweinen (Ferkel oder Mast) einmalig je Betrieb jährlich gefördert. Die BTA können dafür der Geschäftsstelle  30.-+20% USt. nach monatlicher Abrechnung verrechnen! 

 

 

Abrechnungsvorlage 1

Abrechnungsvorlage 2

Ansuchen Landesprogramm Sauenfruchtbarkeit

Untersuchungsantrag Kotuntersuchungen (Parasiten)

Ablaufprotokoll externe Beratung

Antragsformular TKV-Sektion

Befundformular Hofsektion

Untersuchungsantrag Abortus (Rind)

Untersuchungsantrag Aborte (Schwein)

Abortus-Frachtbrief MEDLOG

Impfliste Rindergrippe

 

 

 

 

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